Was ist Osteoporose?
Wörtlich übersetzt bedeutet Osteoporose «poröser Knochen», in der Umgangssprache wird Osteoporose allerdings häufig auch als «Knochenschwund» bezeichnet.
| Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen, von der das gesamte Skelett betroffen ist. Die Abnahme der Knochenmasse sowie die poröse Knochenstruktur lassen den Knochen leichter brechen. Typische Bruchstellen sind die Wirbelkörper der Wirbelsäule, der Schenkelhals im Hüftbereich und der Unterarmknochen in Handgelenksnähe. |
| Wenn man nichts dagegen unternimmt, verliert der Knochen immer mehr an Substanz und Stabilität und wird somit immer weniger belastbar. |
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| Da der Knochenschwund lange Zeit ohne Beschwerden fortschreitet, kommt es nicht selten zu Brüchen (Frakturen) ohne äussere Einflüsse. Das Heben einer Tasche oder festes Husten können hierfür in extremen Fällen bereits ausreichen. Dank ständiger Forschung und neuer Diagnostiken sind heute die Möglichkeiten einer entsprechenden Prävention und Behandlung weit fortgeschritten. |
| Wer sich informiert und handelt, hat die Möglichkeit, negative Folgen der Osteoporose wirksam zu minimieren. |







